Loben will gelernt sein!

 

 

Manche Dinge klingen so einfach - und teilweise sind sie es auch - dass man sich fragt, warum es dafür überhaupt einer Anleitung bedarf. "Mitarbeiter loben" ist auch so ein Fall. 

 

 

In Deutschland gibt es eine ausgeprägte Kritikkultur, aber keine Lobkultur. Vorgesetzte erwarten, dass alles funktioniert und nur was nicht in Ordnung ist, wird wahrgenommen und dann kritisiert. Diese Zurückhaltung beim Loben verstärkt aber gerade das Bedürfnis nach Lob und Anerkennung. Das Problem: Alle Tätigkeiten, die erforderlich sind, um einen als "normal" angesehen Zustand herzustellen oder aufrechtzuerhalten, fallen nur auf, wenn sie nicht (gut) ausgeführt werden.

 

Lob bekommt man nämlich nicht für etwas, das als selbstverständlich angesehen wird. Deshalb haben nicht nur, aber v.a. Menschen mit "Routinetätigkeiten" ein Lob- und Anerkennungsdefizit. Solange sie ihrer Arbeit nachgehen, merkt keiner, dass es sie gibt. Gibt es dagegen Probleme, hagelt es sofort Kritik. Es herrscht bei Führungskräften also oftmals sowohl ein Mangel an Bewusstsein für einfache (Routine-)Tätigkeiten als auch für die Notwendigkeit zu loben.

 

Selbst wenn Vorgesetzte die Leistung ihrer Angestellten auch wahrnehmen und richtig einschätzen, können allerdings auch beim Loben selbst Fehler passieren. Wichtige Kriterien sind u.a. der Zeitpunkt, die Häufigkeit, das Ausmaß und die Art des Lobs. Wie Chefs richtig loben, damit ein Lob wirklich motiviert (und Kollegen nicht demotiviert) erfahren Sie im folgenden Artikel:

 

Link zu: http://www.outplacement-professional.de/karriereberatung/mitarbeiter-loben/ 

 

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Reiner Hellweg

Reiner Hellweg

 

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