Di
21
Feb
2012
Nicht wenige Arbeitnehmer wünschen sich mal eine Pause von der vielen Arbeit. Die Rede ist hierbei allerdings nicht von einer kurzen Mittagspause oder einem arbeitsfreien Tag, sondern von einer mehrere Monate andauernden Auszeit, dem sog. Sabbatjahr (engl. Sabbatical). Die Gründe für diesen Wunsch können ganz unterschiedlich sein, z.B. der Traum von einer Weltreise oder aber die Pflicht sich um jemanden kümmern zu müssen. Allen gemeinsam ist aber die Tatsache, dass die neben dem Beruf verbleibende Freizeit oder der "normale" Urlaub nicht mehr ausreichen um gewisse Dinge tun zu können und daher nach Alternativen gesucht wird, diese dennoch zu realisieren.
Aus diesem Grund haben wir für Sie den interessanten Artikel "Sabbatical oder wann eine Auszeit sinnvoll ist" im Artikelverzeichnis ipmedia.de veröffentlicht. Darin widmen wir uns insbesondere der Frage welche Vor- und Nachteile eine Auszeit sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber hat und worauf man bei der Umsetzung dieses Vorhabens achten sollte.
Mo
20
Feb
2012
Heute widmen wir uns einem zentralen, aber oftmals vernachlässigten Thema: der Gehaltsverhandlung. Vielen ist es unangenehm, über ihre Gehaltsvorstellungen zu sprechen und erst recht darüber zu verhandeln. Anstatt aber etwas dagegen zu tun, wird das Problem lieber ignoriert. Fragt man Bewerber nach ihren Gehaltswünschen, folgt darauf häufig erst einmal ein Stottern oder ratloses Schweigen. Nicht viel besser agieren angestellte Arbeitnehmer, wenn es darum geht für ihre Arbeitsleistung eine angemessene Gegenleistung, also ein höheres Gehalt oder andere Zusatzleistungen einzufordern. Oftmals werden vermeidbare Fehler gemacht, die einem am Ende finanziell teuer zu stehen kommen.
Aus diesem Grund veröffentlichen wir nun den ersten Beitrag zu einer neuen Artikelstrecke, die auf wichtige Aspekte einer Gehaltsverhandlung eingeht und wie kritische Situationen zu meistern sind.
Teil 1: Gehaltsverhandlung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Gehaltsgespräch?
Di
31
Jan
2012
Ungelernte bzw. gering qualifizierte Erwerbstätige sind im Gegensatz zu ausgebildeten Fachkräften deutlich häufiger in geringfügigen bzw. prekären Beschäftigungsverhältnissen zu finden. Außerdem sind sie nur in wenigen Berufsfeldern wie z.B. dem Gastgewerbe oder dem Einzelhandel tätig. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) von Januar 2012. Noch alarmierender ist allerdings, dass danach das Risiko, arbeitslos zu werden für Ungelernte drei Mal so hoch ist wie bei Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen am Arbeitsplatz, sodass Jobs, in denen Ungelernte überhaupt noch Beschäftigung finden, immer weiter abgebaut werden.
Nach den Daten des Mikrozensus aus dem Jahr 2007 gelten ca. 5,3 Mio. Menschen als formal nicht qualifiziert, d.h. sie haben weder eine Ausbildung noch ein Studium abgeschlossen. Dabei wäre nach Ansicht des BIBB-Präsidenen Esser eine Qualifizierung dieser Zielgruppe durch entsprechende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen durchaus geeignet, den demographisch bedingten, zukünftigen Fachkräftebedarf decken. Bildung ist also nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit.
Sa
31
Dez
2011
An dieser Stelle möchten wir alle unseren Klienten und Besuchern unserer Internetseite einen schönen Silvesterabend und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen!
Wir bedanken uns insbesondere bei unseren Klienten für das in uns gesetzte Vertrauen und die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit und freuen uns darauf sie auch in Zukunft in Karrierefragen kompetent beraten zu dürfen.
Frohes neues Jahr wünscht Outplacement-Professional
Do
22
Dez
2011
Kontakte sind wichtig und es empfiehlt sich bereits früh damit zu beginnen welche zu knüpfen. Wie groß ihr Einfluss bei der Besetzung neuer Stellen ist, zeigt nun (erneut) eine repräsentative Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei über 15.000 Betrieben und Verwaltungen. Danach wurden fast ein Viertel aller 2010 in Deutschland neu besetzten Stellen über persönliche Kontakte vergeben. Je nach Unternehmensgröße und Bildungsgrad kann deren Bedeutung sogar noch zunehmen.
Do
17
Nov
2011
Krankmachender Stress entsteht meist durch zu viel Arbeit (sog. Burnout-Syndrom). Manchmal ist aber genau das Gegenteil der Fall, d.h. der Arbeitnehmer hat nicht genug zu tun, langweilt sich und fühlt sich unterfordert. Auch dies kann schädliche Folgen haben. Denn die anfängliche Freude über die neu gewonnene "Freizeit" verfliegt schnell, wenn dies zu einem Dauerzustand ohne Aussicht auf Änderung wird. Dazu kommt oftmals die Angst überflüssig zu werden. Ergreift der Arbeitnehmer dann Maßnahmen um nach außen beschäftigt zu wirken, spricht man von Boreout.
Wir haben für Sie den lesenwerten Artikel "Burn- und Boreout: Warum Unterforderung so schädlich sein kann wie Überforderung" auf knol, der neuen Wissensplattform von Google, veröffentlicht, den Sie sich hier auch downloaden können.
Di
08
Nov
2011
In dem interessanten Artikel „Unterforderung – Nichts zu tun und völlig fertig“ der FAZ vom 03.11.2011 beschreiben Betroffene und Psychologen ihre Erfahrungen mit Boreout. Zu den Ursachen und möglichen Motiven wurde dabei auch der Mannheimer Karriereberater Reiner Hellweg befragt.
Mo
17
Okt
2011
Jeder Mensch braucht mal eine Pause. Deshalb wird unser Büro für 1 Woche vom 31.10 - 04.11 geschlossen sein. In dringenden Fällen sind wir aber auch weiterhin per Email (r.hellweg@op-p.de) oder über Handy (0179-1105828) erreichbar.
Mo
27
Jun
2011
Fast alle Arbeitssuchenden (95%) bewerben sich nur auf ausgeschriebene Stellen. Diese machen aber lediglich 30% aller verfügbaren Stellenangebote aus. Von den restlichen 70% erfahren und profitieren nur die wenigsten Bewerber (5%).
Gestern wurde dazu unser zweiteiliger Gastbeitrag zum Thema "Verdeckter Arbeitsmarkt - was ist das und wie kann ich ihn nutzen?" auf www.mitarbeiter-blog.de veröffentlicht. Darin beschreiben wir ausführlich was darunter zu verstehen ist und - noch wichtiger - wie man Zugang zu diesem verborgenen Stellenmarkt erhält.
Mo
20
Jun
2011
Damit Sie sich einen Überblick über das Thema Outplacement verschaffen können, haben wir für Sie den interessanten und lesenswerten Artikel "Outplacement oder wie man sich erfolgreich trennt!" auf www.online-artikel.de veröffentlicht.
Dieser beantwortet häufige Fragen zu einer Outplacement-Beratung an und informiert über wesentliche Aspekte wie z.B. über deren Ablauf, Zielgruppe, Dauer, Kosten und Vorteile.
Mo
06
Jun
2011
Ein interessanter Beitrag im San Francisco Chronicle vom 17. Mai 2011 erläutert, warum es für Unternehmen wichtig ist, ihre Mitarbeiter auch bei einer Trennung fair zu behandeln, z.B. durch das Anbieten von Outplacement-Leistungen:
"People say it's important to make a good first impression, but it's just as critical to leave a good last impression with transitioning employees. We want employees to know that we care about their future and are committed to them from the moment they join Intuit to the time they move on. This commitment makes for a strong and consistent employer brand."
Danach ist nicht nur der erste, sondern auch der letzte Eindruck, den ein Unternehmen bei einem Arbeitnehmer hinterlässt, für das employer branding (Arbeitgebermarkenbildung) wichtig. Daher sollte ein Unternehmen seinen Mitarbeitern zeigen, dass es sich Gedanken um ihre Zukunft macht und zwar von dem Moment an, an dem sie Teil des Unternehmens geworden sind bis zu dem Zeitpunkt an dem sie es wieder verlassen.
"When we talk about outplacement, it's usually framed around how it helps employees, and that's important. But it's also important to understand that an outplacement program that puts people back to work faster will reduce the employer's unemployment tax burden, severance costs, and other expenses. It's truly a win-win."
Oftmals wird beim Thema Outplacement v.a. auf die Vorteile für die Arbeitnehmer hingewiesen und dabei vergessen, dass auch die Unternehmen davon profitieren, wenn ihre ehemaligen Mitarbeiter schneller wieder eine Arbeit finden, z.B. durch Reduzierung der Steuerlasten oder anderer Aufwendungen. Outplacement bietet deshalb eine Win-Win-Situation, also eine Situation in der sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer und damit alle Parteien gewinnen.
Den Beitrag im Original (englisch) finden Sie auf http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2011/05/17/prweb8442033.DTL
Mo
16
Mai
2011
Nach dem interessanten Gastvortrag vom 12. April zum Thema "Outplacement" an der FH Heidelberg wird Herr Hellweg ab Juni 2011 eine eigene Vorlesung zum Thema "Personal- und Organisationsentwicklung" halten. Er setzt damit seine Tätigkeit als Privatdozent fort, die er zuvor an der FH Ludwigshafen und FH Wiesbaden begonnen hat.
Di
12
Apr
2011
Auf Einladung der Fakultät für Angewandte Psychologie der FH Heidelberg hat Herr Reiner Hellweg heute einen Gastvortrag vor Studenten der Wirtschaftspsychologie zum Thema "Outplacement" gehalten.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde u.a. der Begriff Outplacement näher erläutert, Vorteile aufgezeigt und viele Fragen zum Bewerbungs- und Entscheidungsprozess beantwortet.
Mo
11
Apr
2011
Ab heute haben Sie die Möglichkeit von unserer Startseite aus das Lexikon aufzurufen. Dieses soll Ihnen als kleine Hilfestellung dienen, wenn es z.B. um folgende Fragen geht:
Was sind Management-Audits? Worin liegt der Unterschied zwischen einem Aufhebungsvertrag und einer Kündigung? Was genau bedeutet Coaching?
All dies und mehr erfahren Sie im Lexikon. Wir freuen uns über Ihr Feedback.
Mo
28
Mär
2011
In Zukunft werden wir Sie an dieser Stelle regelmäßig mit Informationen rund um die Themen Karriere und Outplacement versorgen.
Den Anfang macht eine Studie der Universität Hamburg zum Thema Trennungsmanagement.
Danach haben 72% der Unternehmen, die ihren Personalbestand reduziert haben, den zu kündigenden Arbeitnehmern Outplacement-Leistungen angeboten bzw. weitere personalwirtschaftliche Maßnahmen eingesetzt, die den Personalabbau begleiteten.
Zu den häufigsten Maßnahmen gehörten dabei Abfindungen (95%) und temporäre Freistellungen (71%). Knapp die Hälfte (47%) boten betroffenen Mitarbeitern zudem Bewerbungstrainings an.
Als Gründe und Motive für das Angebot von Outplacement-Leistungen und den Einsatz begleitender Maßnahmen gaben Unternehmen v.a. ihre soziale Verantwortung gegenüber den vom Personalabbau betroffenen Mitarbeitern und die Stärkung der Motivation und Loyalität der im Unternehmen verbleibenden Mitarbeiter (sog. Survivors) an.
Mo
14
Mär
2011
Seit heute können interessierte Besucher alle Fragen und Antworten zur "Berater-Auswahl" und "Häufige Fragen" auch als pdf herunterladen.
Ebenso stellen wir Ihnen eine Papierform des "Positions-Checks" zur Verfügung, anhand dessen Sie selbst feststellen können, ob und welche Art der Beratung Sie benötigen.
Mo
07
Mär
2011
Weitere lesenswerte Artikel zu den Themen Karriere und Outplacement.
Fr
04
Mär
2011
Aufgrund des vorangegangenen Server-Umzugs und der Neugestaltung unserer Internetpräsenz war es einige Tage leider nicht möglich, auf unsere Media-Datenbank zuzugreifen.
Ab heute stellen wir Ihnen deshalb hier wieder einige der älteren, aber interessanten Artikel zu den Themen Karriere und Outplacement als Download zur Verfügung.
Di
01
Mär
2011
Unsere neue Internetpräsenz ist online!
Nachdem unsere Website die Besucher einige Zeit lang immer mit der Botschaft "Under Construction" begrüßte, wurde heute endlich der Umzug von unserer alten Domain und der Serverwechsel vollzogen.
Wir hoffen das Resultat gefällt Ihnen.